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20. August 2010

Analogfotografie ist toll [Update]

Stellt euch vor ihr blättert auf Flickr oder einem Fotoblog durch die Fotos eines anderen Fotografen. Mit der Zeit merkt ihr, dass euch der Stil der Fotos gefällt und ihr würdet diesen Stil auch gerne für euren eigenen Bildern verwenden. Ich meine in diesem Fall speziell Merkmale wie Farbigkeit, Kontrast und Sättigung — und nicht den Bildinhalt oder die Komposition.

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9. Juli 2010

Eine unerwartete Begegnung

Ich habe mir kürzlich ein neues (gebrauchtes) Objektiv für meine DSLR gegönnt, das Sigma 30mm f/1.4. Es ist mit der maximalen Blende 1.4 sehr lichtstark, also gut geeignet um das Motiv vor einem unscharfen Hintergrund abzuheben oder bei wenig Licht noch verwacklungsfreie Aufnahmen machen zu können. Die ersten Testbilder machen einen vielversprechenden Eindruck. So weit, so gut.

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29. Mai 2010

Zitat: teure Kamera

Heute gibt’s mal wieder ein Fotografiezitat vom famosen Hans Windisch:

„[…] während der Mann [Fotograf] mit der teuren Kamera, der aufs Geratewohl drauflosknipst, sich hinterher wundert, wie so eine teure Kamera doch „versagen“ kann. Versagt hat der M a n n [F o t o g r a f] mit der teuren Kamera.“

~ Hans Windisch: Der Photoamateur

Anmerkung: Ich habe das sehr geschlechtsspezifische „Mann“ durch das weniger geschlechtsspezifische „Fotograf“ ersetzt, womit natürlich ebenso die Fotografinnen gemeint sind.

19. Mai 2010

Zitat: Marc Riboud

„Ich denke, dass man sich erst einmal verlaufen muss, um eine Stadt richtig kennen zu lernen. Ich hab’ mich oft verlaufen.“

~ Marc Riboud, „Das Auge von Shanghai“ (ARTE Reportage vom 15.05.2010)

18. Mai 2010

Zitat: Schlechtwetter-Photographie

„Wer bei schlechtem Wetter, z.B. bei Regenwetter, auf keine Weise mit der Kamera auf die Straße zu bringen ist – das ist noch nicht der richtige fanatische Photoamateur. (Man muß es ja schließlich auch nicht sein.)“

~ Hans Windisch: Der Photoamateur

17. Mai 2010

35 + 125 + 4:30 = ?

Wer sich jetzt fragt, was diese kryptische Überschrift soll, der fragt sich das zurecht. Sie hat nämlich keinen tieferen Sinn, sondern stellt nur in Zahlen dar, welche Komponenten an meinem letzten analogen Feldversuch beteiligt waren: Eine neue Kamera, die Rollei 35 S, ein neuer Film, der Spürsinn U125 und ein neuer Entwickler, der Spürsinn HCD. Gut, der Entwickler war mir nicht ganz neu, aber es war immerhin eine neue Flasche. ;)
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26. März 2010

Sprockethole

St. PiusSprockethole, das ist die englische Bezeichnung für die Perforationslöcher am Rand von (Kleinbild-)Filmen. Ebenso bezeichnet man die Fotografie, bei der das Filmmaterial bis an den Rand belichtet wird, das Bild also über die Perforation hinaus geht.

Nachdem ich einige dieser Bilder auf Flickr entdeckt hatte, habe ich mich vor ein paar Wochen auch an dieses Experiment gewagt. Das Versuchsobjekt war ein „billiger“ Agfa Vista Plus 100 Farbfilm, mit dem ich meine Rolleicord bestückt habe. Dazu habe ich die Filmpatrone anstelle der unteren Filmrolle eingelegt und das Filmende mit einem Klebestreifen an der oberen Filmrolle befestigt.

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